
Systemisches Coaching
Ein paar Worte zum Ansatz des Systemischen Coaching
Im systemischen geht man davon aus, dass jeder Mensch die Lösung seines Problems bereits in sich trägt. Mit Hilfe von unterschiedlichsten Fragen oder auch Übungsmethoden gehen wir dem gemeinsam auf den Grund. Das kann manchmal überraschend und vielleicht sogar provokativ wirken. Ziel ist es, neue Sichtweisen zu schaffen und Denkanstöße zu geben, um neue Sichtweisen aufzuzeigen. Wie weit und in welchem Tempo wir in ein Thema einsteigen, bestimmen übrigens ganz allein sie.
Im Systemischen betrachten wir dabei u. a. die verschiedenen Rollen, die jeder in seinem Leben einnimmt – z. B. in der Familie, im Freundeskreis aber auch im beruflichen Kontext. Viele Rollen sind häufig gesellschaftlich geprägt. Sie bringen eine Vielzahl von Erwartungen und Verpflichtungen mit sich und beeinflussen unser Denken und Handeln oft mehr, als wir glauben.
Die Basis des systemischen Coachings kommt aus der systemischen Therapie. Im Coaching arbeite ich jedoch weniger problemorientiert und konzentriere mich dafür mehr auf die Lösung. Ein weiterer Unterschied zur Therapie besteht darin, dass die Erreichung des Ziel´s oder eines Etappenziels schon nach wenigen Coachingstunden erreicht sein soll.
Ganz wichtig: Ein systemisches Coaching ist keine Psychotherapie und kann diese auch nicht ersetzten!